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Das Hüten fand am 07./08.August 2004 an der Ellerndorfer Heide in der Gemeinde Eimke, Kreis Uelzen statt.
12 Hütedurchgänge wurden von 8 Schäfern durchgeführt, mit einer vom Schäfermeister und Herdengebrauchshund-Beauftragten der LG Niedersachsen, Herrn Gerd Jahnke vorbereiteten und bereitgestellten Heidschnuckenherde, gezeigt.
Die Mitglieder der Ortsgruppe Faßberg, welche von Familienmitgliedern und Freunden der Ortsgruppe unterstützt wurden, zeichneten für eine gelungene und sehr anspruchsvolle Organisation verantwortlich. Es fehlte an Nichts, so die Aussage von Teilnehmern und Gästen. Viele Besucher, unter anderem Herr Landrat Dr. Elster, Frau Dr. Stehr von der Bezirksregierung, Herr Dr. Pfeiffer als Kreisveterinär und Teile der Landesgruppenvorstände von Niedersachsen und Waterkant, sahen gute bis vorzügliche Leistungen der zum Teil von weit her angereisten Schäfer.
Um 19:30Uhr folgte dann der Schäferball im Schafstall. In rustikaler Atmosphäre wurde fein gespeist und mächtig getanzt. Selbst die Schäfer tanzten und die vielen Besucher feierten ausgelassen bis in den Morgen.
Nach dem sehr gut besuchten und sehr liebevoll vorbereiteten Feldgottesdienst folgten weitere 4 Hütedurchgänge, welche durch den Hüteleiter dem interessierten Publikum im Verlauf erklärt wurden. Bei fantastischer Versorgung der Gäste mit Leckereien vom Lamm und allerlei anderen Dingen verging die Zeit bis zur Siegerehrung wie im Fluge. Den abschließenden Höhepunkt des Hütens markierte Herr Schäfermeister Gerd Jahnke mit seiner selbst gezüchteten Hündin Trixie aus der Glockenbergsschäferei.
Seine Arbeit wurde von den beiden amtierenden Herdengebrauchshund-Richtern W. Scheld und K. Wuttge mit 95 Punkten bewertet und sicherte ihm den Titel des Landessiegers 2004. Bei der abschließende Siegerehrung konnte allen Teilnehmern eine besondere Urkunde übergeben werden. Neben den errungenen Ergebnissen zierte jede Urkunde ein aktuelles Foto des jeweiligen Schäfers mit seinem während der Veranstaltung vorgeführten Hund. Abschließend gilt unser Dank allen, welche diese schöne Veranstaltung in unterschiedlichster Art und Weise unterstützten, ob durch Inserate, Bereitstellung von Ackerfläche oder Maschinen, Arbeitsleistung oder aber einfach durch einen Besuch.
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